Sicher unterwegs mit Erasmus+

Nun durften sich die Erasmus+ Teams schon zwei Jahre nicht mehr in ihren Ländern treffen, um am gemeinsamen Projekt „Fostering Commitment in Young Europeans“ analog zusammen zu arbeiten. Um so größer war jetzt die Freude, als sich im November für 20 Schülerinnen und Schülern der Q1 die Möglichkeit bot unter strengen Coronabedingungen die Reisen nach Spanien und Frankreich anzutreten. Vom 16. bis 21. Dezember reist das erste Team nun nach Spanien und schickt Bilder und Grüße vom Treffen in Talavera. Wir freuen uns mit ihnen und sind gespannt auf ihre weiteren Eindrücke und Erlebnisse, die wir hier tagesaktuell veröffentlichen:

Friday 17:

Students visit a recycling organization in Toledo and the city.

  • Saturday 18:

The teams will visit Madrid for the whole day.

  • Sunday 19:

Students will participate in an activity with an organization called Talaplogging.

  • Monday 20:

All teams will continue with the recycling activities in the school.

Das Erasmus+ Projekt 2021/22 „Fostering Commitment in Young Europeans“

„Fostering Commitment in Young Europeans“ (FcyE)  oder kurz „Engaging ECO Citizens“ ist das zweijährige Erasmus+ Projekt, das durch die Europäische Kommission gefördert wird und ca. 120 Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren von vier europäischen Schulen in Deutschland, Frankreich, Polen und Spanien verbindet. Vom 16. bis 21. Dezember treffen sich die Schülerteams aus Polen und Deutschland mit ihrer spanischen Partnerschule in Talavera und vom 11. bis 16. Januar in Lyon. Im April ist die Abschlussveranstaltung in Deutschland geplant.

In wöchentlichen Sitzungen beschäftigen sich die Schülerinnen mit nationalen und transnationalen Fragen des realen Lebens zum Thema Ernährung, Mobilität, Konsum, Umwelt und Nachhaltigkeit. In ihrer Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Themen werden sie ermutigt, sich für notwendige Veränderungen zu engagieren und diese voranzutreiben. Während des Projekts konzentrieren sich die Schülerinnen auf ihr schulisches Umfeld und Ihren persönlichen Alltag. Dazu forschen sie in fünf spezifischen Arbeitsgruppen: Nahrung, Ernährung, Recycling von Abfällen, Energie und Wasser und Mobilität. Die Teilnehmer*innen treffen Verantwortliche der jeweiligen Länder aus Wirtschaft und Politik und befragen lokal gewählte Vertreter, Unternehmen und Verbände zu ihren Spezialgebieten. Geleitet und koordiniert wird das Projekt in den jeweiligen Ländern durch Lehrer. Für das deutsche Team der Gesamtschule Hardt sind René Amels und Dorothée Vollmer verantwortlich und werden es vom 11. bis 16. Januar nach Lyon begleiten. Viktor Lévi und Barbara Beims sind derzeit mit 11 Schülerinnen und Schüler in Spanien.

Teilnehmende Schulen

IES Ribera del Tajo, in Talavera de la Reina, Spain / Sainte-Marie Lyon, in La Verpillière (near Lyon), France / Gesamtschule Hardt, in Mönchengladbach, Germany / LXV Liceum Ogolnoksztalcace High School, in Warschau, Poland

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