Stadtradeln – mehr als nur ein Wettbewerb

In diesem Jahr nahm die Gesamtschule Hardt wieder am Stadtradeln teil und sammelte fleißig Kilometer für ein gutes Klima. Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme von Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften. Natürlich macht uns der vierte Platz in der Kommune stolz, jedoch ist das Stadtradeln viel mehr als ein bloßer Wettbewerb. Das beweisen auch die folgenden Statements, die wir von den Top 10 unserer Radelnden sowie anderen Aktiven eingeholt haben:

Erik, Q1:
Motiviert hat mich besonders der Drang, möglichst viele Kilometer zu erzielen und Erster zu werden, doch mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Fahrradfahren an sich eine sehr schöne Sache ist. Die Natur zu erleben, neue Orte zu entdecken, seinen inneren Kompass zu stärken, das war plötzlich motivierend für mich, weiterzumachen.

Fahrrad zu fahren kann anstrengend sein. Gegenwind, viel Stress, enge Plätze oder auch Schmerzen in den Beinen sind unschöne Erfahrungen, jedoch müssen auch die Erlebnisse bedacht werden, die das Fahrradfahren ausmachen. Gebracht hat mir das Schulradeln eine neue Sportart.

Linus, Q1:
Das Stadtradeln hat mir den Spaß am Radsport gelehrt, da ich zuvor länger nicht mehr einfach zum Spaß auf das Fahrrad gestiegen bin. Mein neues Gravelbike wird bald ankommen – dann geht es erst richtig los! Zudem wurde mir bewusster, dass ich, je nachdem wo irgendwann einmal mein Arbeitsplatz sein wird, gar kein Auto brauche, mir so den Führerschein sparen und – genauso wie jetzt – jeden Tag mit dem Fahrrad ans Ziel kommen kann.

Tom, Klasse 9:
Ich persönlich fahre in meiner Freizeit viel Fahrrad, daher empfand ich das Stadtradeln als ein angenehmes Extra. Es hat Spaß gemacht, sich am Ende einer Tour mit anderen messen zu können und ein Ergebnis von sich selbst zu sehen.

Nora, Klasse 5:
Das Radeln hat mir Spaß gemacht ,weil ich viel in der Natur und an der frischen Luft unterwegs war. Außerdem ist die Bewegung gut für die Gesundheit.

Also Leute, ab aufs Fahrrad!

Bernd Schäferhenrich, ehemaliger Schulleiter:
Es gibt viele Gründe, sich für das Radfahren zu engagieren. Alle verbindet, dass das Radfahren die Lebensqualität erhöht.

Merle, Q1:
Das Stadtradeln stellte für mich eine schöne Abwechslung dar, die ich durch die viele Zeit zuhause gut gebrauchen konnte. Vor allem in den Wochen, in denen ich nur Online-Unterricht hatte, war die Zeit draußen mit dem Fahrrad sehr angenehm. Durch das Stadtradeln habe ich gelernt, Entfernungen besser einzuschätzen und dass es auch, wenn es regnet, Spaß macht, Fahrrad zu fahren, wenn man es freiwillig tut :).

Max, EF:
Durch die Aktion des Stadtradelns bin ich mehr Fahrrad gefahren und hab mich mehr in die Natur begeben. Mir wurde bewusst, wie schnell man auch mit dem Rad von “A nach B” kommt und wie viele Leute sich bei schönem Wetter draußen aufhalten. Die Motivation kam durch den kleinen “Wettkampf”, wer die meisten Kilometer geradelt ist.

Nico, Stufe 6:
Das Stadtradeln hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mich hat motiviert, dass ich in Corona-Zeiten fit bleibe und ein bisschen Sport mache. Auch die Platzierung hat mich motiviert, weil man natürlich versucht, möglichst weit oben zu stehen. Aber ich bin persönlich mit meinem Ergebnis zufrieden und würde beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder teilnehmen.

Johanna, Stufe 6:
Mir hat das Stadtradeln sehr gut gefallen, da ich sowieso andauernd draußen oder mit dem Rad zu Freunden unterwegs bin.  In den letzten Wochen habe ich mit meinen Eltern z.B. große Radtouren nach Erkelenz, durch den Hardter Wald oder nach Jülich an der Sophienhöhe gemacht.  Außerdem bin ich sehr gerne mit meiner Freundin nach Wegberg gefahren, um dort in einem kleinen Park zu picknicken oder ein leckeres Eis zu essen. Ein paar zusätzliche Kilometer habe ich an den Wochenenden beim Brötchenholen gesammelt.  Das Stadtradeln war eine tolle Idee und wir können es gerne wiederholen.

Alena, Q2:
Ich habe zum ersten Mal am Stadtradeln teilgenommen; und dies mit Begeisterung. Die tägliche Aktualisierung des Kilometerstandes der einzelnen Teammitglieder war für mich ein großer Ansporn, auf mein Fahrrad zu steigen. Wenn ich sonst bei Regen das Auto genommen hätte, hat mich mein Ehrgeiz, die ein oder andere Lehrkraft in der Rangliste noch einzuholen, auf das Rad getrieben. Aber auch Mitglied eines tollen Teams zu sein, das letztlich den 4. Platz bei der Stadtgesamtwertung erreicht hat, war Anreiz genug!

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