Ein Blick in die Zukunft – Internationales Bewerbungstraining mit Erasmus+ in Lyon

„Creating and developing your future“ ist das Thema des aktuellen Erasmus+ Projektes, das  junge Menschen im Prozess ihrer persönlichen Berufs- und Studienwahl unterstützt. Das von der EU geförderte Erasmus+ Projekt beinhaltet die Entwicklung von Problemlösungen, Gamification, Design Thinking, Business Creation und Start-up-Simulationen. Die Teilnehmer lernen zudem, moderne Medien effektiv zu nutzen, in multinationalen Teams zu kommunizieren, Projektergebnisse zu präsentieren und über Ländergrenzen hinweg zu kooperieren.

Darüber hinaus wird der transnationale Charakter des Projekts ihnen helfen, Netzwerke aufzubauen, ihre emotionale Intelligenz zu entwickeln und interkulturelle Kompetenzen zu verbessern. Während der jeweils fünftägigen Aufenthalte in den unterschiedlichen Ländern leben die Teilnehmer in Gastfamilien und arbeiten in themenbezogenen Workshops und erkunden in der Freizeit die kulturellen Highlights der europäischen Freunde.

Das erste Austauschtreffen des zweijährigen Projekts fand im Januar in Talavera in Spanien statt. Im April trafen sich die Teams in Warschau und im Oktober reisten die Schülerinnen und Schüler nach Lyon. Die Abschlussveranstaltung wird vom deutschen Team vom 16. bis 20.Januar 2019 in Mönchengladbach ausgerichtet. Für diese Zeit bewerben sich circa 60 Schülerinnen und Schüler aus Spanien, Polen, Frankreich und Deutschland auf reale Ausbildungsstellen Mönchengladbacher Unternehmen und städtischer Verwaltungen. Sie durchlaufen dabei die Bewerbungsphasen eines Assessmentcenters und werden dabei gecoacht und entsprechend vorbereitet. In einer finalen Jurysitzung entscheiden die Verantwortlichen der beteiligten Unternehmen, welche Bewerber eine reale Chance auf ihren Ausbildungsplatz haben.

Vielleicht erfüllt sich bei dem Projekt sogar der ein oder andere Berufswunsch. Sicherlich werden die Teilnehmer aber lernen, wie man ihm ein Stück näher rücken kann.

Impressionen aus der Workshop-Phase in Lyon:

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union“ finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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