Vive Paris!

Am Mittwoch, den 20.06.2018, machten sich die Französischkurse der Stufe 10 mit ihren Lehrern Frau Bräutigam, Frau Witte und Herrn Poschen auf den Weg nach Paris. Nach einer sechseinhalbstündigen Busfahrt im Hotel in Paris angekommen, ging es schon kurze Zeit später mit der Métro zum Eiffelturm. Dort hatten wir die Möglichkeit den Eiffelturm zu besteigen und die wunderschöne Aussicht zu genießen. Am Abend fuhren dann alle zum Studentenviertel Quartier Latin, wo wir genügend Freizeit hatten, um bis 0:00 Uhr das Viertel zu erkunden.

Lisa Wassenhoven aus der 10.3 hat an der Exkursion der Französischkurse teilgenommen und schreibt hier über eine beeindruckende Fahrt.

So wurde die Zeit beispielsweise  genutzt, um Notre Dame zu besichtigen. Als es schon dunkel wurde, setzten wir uns an die Place St. Michel, wo ein witziger Mann Musik aufgelegt hatte. Wir haben uns ein wenig mit dem Musiker unterhalten und er hat unsere Musikwünsche gespielt. Als später die Lehrer hinzukamen, wurde noch etwas gemeinsam mitgesungen und getanzt. Das war ein unerwartet toller Abschluss des ersten Tages für uns alle.

Am nächsten Tag ging es zur Place de la Bastille und der Opéra Bastille. Von dort aus machten sich alle, angeführt von Herrn Poschen, zu Fuß auf den Weg zur Place des Vosges, ins Marais-Viertel und zum Centre Pompidou mit dem Einkaufszentrum Les Halles, wo wir etwas Freizeit hatten und shoppen konnten. Am Nachmittag besichtigten wir den Louvre mit dem berühmten Gemälde der Mona Lisa, dem Highlight des Museums. Danach durften wir vorbei an der Place de la Concorde, über die Champs-Elysées bis hin zum Arc de Triomphe spazieren.

Dieser Tag wurde abgerundet mit einer atemberaubenden Nachtfahrt durch Paris, bei der ein kleiner Stopp am blinkenden Eiffelturm gemacht wurde.

Am letzten Tag, der leider viel zu schnell gekommen war, fuhren alle mit dem Bus zum Quartier Montmartre, wo sich die Kirche Sacré Coeur und die Place du Tertre befinden. Dort hielten wir uns bis zur Rückfahrt nach Mönchengladbach auf. Einige Schüler ließen sich sogar von einem der vielen Künstler zeichnen oder genossen den Vormittag in einem kleinen Café.

Abschließend lässt sich sagen: Es war eine gelungene Reise, die unbedingt wiederholt werden sollte.

 

 

 

 

 

 

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